Kara Carlisle kam 2017 als Vice President Programme zur McKnight Foundation. Seit seinem Beitritt zur Stiftung unterstützt Carlisle die programmübergreifende Strategie und Entwicklung, insbesondere die Erforschung von Schnittstellen zwischen Vielfalt, Gerechtigkeit, Inklusion und gesellschaftlichem Engagement als Hebel, um eine größere Wirkung in geografischen und themenspezifischen Bereichen zu erzielen.

Zuvor war Carlisle acht Jahre lang bei der WK Kellogg Foundation in Battle Creek, MI, tätig, zuletzt als Direktor von New Mexico Programs. Sie war auch Mitglied des Civic and Philanthropic Engagement-Teams von Kellogg und entwickelte das erste Handbuch, um über die Vorgehensweise der Organisation bei der ortsbezogenen Gewährung von Zuschüssen zu informieren.

Zuvor hatte Carlisle verschiedene Positionen in Los Angeles inne, unter anderem als stellvertretender Direktor der Zócalo Public Square Lecture Series, als Leiter der Öffentlichkeitsarbeit und als Leiter des 4.29-Streitbeilegungszentrums der Korean American Coalition. Sie beaufsichtigte auch die Personal- und Fondsentwicklung im Koreatown Youth and Community Center, Inc. Außerdem war Carlisle Präsident der Human Relations Commission der Stadt Los Angeles und Vorsitzender des Empowerment Congress. Sie ist ehemaliges Vorstandsmitglied der National Association for Community Mediation in Washington, DC.

Carlisle hat einen MBA von der Kellogg School of Management in Northwestern und einen MDiv in Urban Studies und Pädagogik von der Claremont School of Theology.